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 Aktuelle Berichte

Kollekte für Kamerun

Die ehemalige (bis 1919) deutsche Kolonie Kamerun in Zentralafrika erlebt seit drei Jahren einen schweren politischen Konflikt, der erst in den letzten Monaten so langsam bekannter wird. Großen Anteil an der Öffentlichkeitsarbeit hat die Basler Mission Deutscher Zweig.

Von dem Bürgerkrieg zwischen der frankophon dominierten Regierung Kameruns und dem anglophonen Landesteil ist auch schwer betroffen das Kloster St. Benoit in Babété bei Mbouda, zu dem der Weltladen seit langem gute Beziehungen pflegt. Das Problem des Klosters, dessen Schwestern sich vor dem Konflikt hauptsächlich Waisenkindern widmen konnten, ist, dass es nun von vor dem Terror beider Bürgerkriegsparteien fliehenden Menschen regelrecht überrannt wird. Diese suchen Schutz, Hilfe, Verpflegung und Unterkunft – und finden das alles auch im Kloster. Die Schwestern sind aber dadurch in großer finanzieller Not – woher das Geld nehmen für die Versorgung so vieler Menschen?

Dieser Notfall hat die Evangelische und die Katholische Kirchengemeinde veranlasst, die Kollekte des ökumenischen Gottesdienstes beim Fleiner Weinfest dem Kloster Babété als Beitrag in diesen schweren Zeiten zur Verfügung zu stellen.

Der Weltladen bedankt sich im Namen der Schwestern herzlich für diese großzügige Geste der Nächstenliebe.

H.E.



Bönnigheim ist nicht Rothenburg,

auch nicht Heidelberg oder Neuschwanstein – trotzdem lohnt es sich hinzufahren (was aber japanische Reisegruppen auf Germany-Tour nicht wissen), um sich vom „Scherba-Kurtle“ alias Kurt Sartorius (dessen Vorfahren bis 1687 schlicht Schneider hießen) durch die erste „Viersektorenstadt Deutschlands“ (Gemmingen, Mainz bzw. Liebenstein, Sachsenheim und Neipperg) führen zu lassen, die Ganerbenstadt, wo 1498 Barbara Schmotzerin das letzte von 53 Kindern gebar und trotzdem kinderlos starb, wo bis vor kurzem in einer Straße noch 21 Wirtschaften waren, wo man 1984 der Wissenschaft den alten Brauch des Nachgeburtvergrabens beweisen konnte und was derart Superlative mehr sind …
Kurt Sartorius („Scherba-Kurtle“ wegen seiner Leidenschaft für Bodenfunde) führte die Ausflügler entlang des roten Strichs zu allerhand alten Gemäuern mit historischer Bedeutung (einschließlich seines eigenen Geburtshauses!), war bestens gelaunt und wußte sein Stadthistorikerwissen, gewürzt mit wahren (oder erfundenen) Anekdoten wort- und dialektgewandt bei seinem Publikum anzubringen. Nicht gefasst war wohl auch er auf die Überraschung des Rundgangs: Offener (Doppel)keller im stilvoll restaurierten Bauernhaus von 1815 der jungen Familie Esch mit selbstgebackenen Flachswickeln und Sekt der Strombergkellerei - hier hätte man gern länger verweilt! Ein Glanzlicht auch die Stadtkirche – St. Cyriakus geweiht, einem jungen Märtyrer, einer der 14 Nothelfer und unter Diokletian im Jahre 304 hingerichtet und dort vor allem der Lettner (einer der wenigen noch erhaltenen) und der große gotische Flügelaltar.
Von der Kirche direkt ins Schnapsmuseum – geht das? Das Bindeglied steht direkt hinter der Predella: Ein Schnapsfläschchen, wie es um 1500 Mode war…
Das Schnapsmuseum, offensichtlich Lieblingskind des vifen Begleiters, zeigt alles, was erlaubt und verboten ist – und (ver)führt zwangsweise in den Keller zur Probe. Die Indikationen der hochprozentigen Medizin sind umfassend, wie der Herr mit dem Gelehrtennamen überzeugend zu vermitteln wusste (allerdings: Einige sog. „Herrenwitze“ weniger, zumal in Gegenwart von Damen, hätten´s auch getan!)
(Bönnigheim wäre übrigens noch schöner, wenn es auch dort einen Weltladen gäbe… - aber was nicht ist, kann ja noch werden).
Ein Wort zum Wetter: Statt der vorhergesagten Schwüle gab´s Sonne und ein erfrischendes Lüftchen, und als Beweis für die Wirksamkeit der Wetterglocke von 1369 war die vom Michaelsberg her drohende schwarze Wolkenwand plötzlich verschwunden, unbemerkt, vom Chronisten aber dankbar notiert.
Der Weltladenausflug – ein weiterer gelungener Beleg für die Richtigkeit der rhetorischen Frage „Warum in die Ferne schweifen?“
Der Vorrat an „nahe liegendem Guten“ reicht wohl auch für die nächsten Jahre.
H.E.


Vollmundig

„Baden-Württemberg ist das Land der Nachhaltigkeit“, behauptet das Umweltministerium im Ländle und vertraut dabei offensichtlich auch auf die Kunden und Kundinnen, die sich im Weltladen ein kostenloses Tütchen mit Wildblumensamen abholen.

Nun, einen Versuch ist es ja wert – es blüht ganz schön bunt, wie ein Selbstversuch der Vereinsvorsitzenden Dagmar Hauth beweist (Fotos im Schaufenster).

Vom 1. bis 4. Juni waren die landesweiten „Nachhaltigkeitstage“ – nachhaltig sollte aber jeder Tag des Jahres sein. Was mit Nachhaltigkeit gemeint ist, versteht man ein wenig besser, wenn man den Förster fragt: Nur so viel Holz entnehmen, wie nachwächst.

Was bekommen Sie im Weltladen vom Ministerium geschenkt?

Das „lustige Mal-, Spaß und Geschichtenheft“ für Kinder. Großformat. Zum Ausmalen und mit (sehr kindlichen) farbigen Einzelabbildungen von Blüten, Schmetterlingen, Hummeln, Käfern usw.

Samentütchen mit Wildblumenmischungen (Aussaat bis Juli), Kapuzinerkresse (für die Aussaat schon ein bisschen zu spät) und Cherrytomaten (für nächstes Jahr).

Nicht ganz umsonst ist das „Genuss-Kochbüchlein“ mit Rezepten und Tipps zum restlos nachhaltigen Genießen und CO 2 –Sparen mit 99 Seiten, 32 heimischen und 6 internationalen Gerichten, jeweils mit Vorschlägen für die Resteküche. Handlich und sehr appetitanregend!

Würde sollte kein Konjunktiv sein

annonciert Brot für die Welt originell im neuen Dossier von MISEREOR und Brot für die Welt in Zusammenarbeit mit der Redaktion von WELT-SICHTEN. Das Heft (6/19) widmet sich ganz dem Thema Wirtschaft und Menschenrechte und ergänzt die in der o.g. Anzeige genannten Beispielsländer Kolumbien, Tschad und Kongo um Pakistan, Bangladesh und Brasilien (wobei auch diese wiederum nur Beispielsländer sind). www.brot-fuer-die-welt/wuerde; www.misereor.de; www.welt-sichten.org.

Kinder haben Rechte – weltweit!

Jedes Kind hat ein Recht auf einen Namen, auf Ernährung und Gesundheit, auf Bildung, auf Spiel und Freizeit, auf Schutz vor Gewalt und Ausbeutung, auf ein sicheres Zuhause und bei Behinderung auf eine besondere Förderung.

Literatur zum Thema für Kinder und Erwachsene in der Fleiner Ortsbücherei, dankenswerterweise aufgelistet in den Fleiner Nachrichten vom 05. 06. 19 ab Seite 16.

H.E./ 07.06.19

SÜDWIND

Der Name ist Programm: „Seit fast 30 Jahren engagiert sich SÜDWIND für die wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit“ schreibt das Institut für Ökonomie und Ökumene in seiner Selbstdarstellung.

Woher der Wind weht, weiß sofort, wer z.B. den jetzt erschienen Jahresbericht 2018 durchblättert – mit Süden sind ja nicht die sonnenverwöhnten Urlaubsregionen in Italien oder Spanien gemeint, sondern Staaten, die manchmal auch noch als  Entwicklungsländer bezeichnet und oft nur als  Lieferanten wohlfeiler Rohstoffe oder billiger Kleidung wahrgenommen werden.  

„Anhand von konkreten Beispielen zu Missständen decken wir ungerechte Strukturen auf, machen sie öffentlich und bieten Handlungsalternativen“, lassen uns die Mitarbeiter*Innen des Instituts wissen. Wissensvermittler und Tippgeber also auch für Weltläden – unter anderem waren 2018 die relevanten Themen:

Baumwolle

Armutslöhne, überlange Arbeitszeiten und fehlende Arbeitsverträge prägen die Baumwollproduktion, auch Kinderarbeit in der Produktion von Baumwollsaatgut.

Kakao

Ein großer Teil der Bäuerinnen und Bauern lebt in Armut – die niedrigen Einkommen sind die Hauptursache weit verbreiteter Kinderarbeit.

Kautschuk

Monokulturen, Entwaldung, Verlust der Artenvielfalt, erhebliche Menschenrechtsverletzungen, illegale Vertreibungen und schlechte Arbeitsbedingungen .

Schuh- und Lederprodukte

In großem Umfang Verstöße gegen grundlegende Arbeits- und Menschenrechte, Kinder- und Zwangsarbeit.  

Das angesichts des Internets, der internationalen Handelsbeziehungen und der Flugurlaube in alle Welt gebrauchte Bild von der Welt als Dorf holt der 7-köpfige Vorstand des gemeinnützigen Vereins auf den Boden der Wirklichkeit zurück:

„Von einem Welt-Dorf sind wir noch weit entfernt, wenn wir an die Missachtung grundlegender Menschenrechte in vielen Teilen des Erdballs denken. Dank gnadenlos niedriger Löhne, fehlender Einhaltung von Arbeitsrechten und -sicherheit werden in Asien, Afrika und Lateinamerika oftmals Gewinne erwirtschaftet, die die Schere zwischen Reich und Arm weiter öffnen“.

Für Interessenten: www.suedwind-institut.de

H.E.


„Get down“

 „Auf den Boden mit euch!“ – Pfarrer James Gong (Name aus Sicherheitsgründen geändert) hat Todesangst um sich, seine Frau, fünf eigene und zwei Adoptivkinder.
Es wird scharf geschossen in der Stadt Ndop im englischsprachigen Teil von Kamerun, wo Separatisten, genannt „Amba-Boys“, den selbständigen Teil „Ambazonien“ ausgerufen haben.
Die frankophone Regierung lässt dies nicht zu und antwortet mit brutaler Härte und Gewalt. 200.000 (andere Schätzungen liegen weit höher) Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht oder ins benachbarte Nigeria geflohen. Die Gemeinde von James Gong, der von der Zeitschrift Publik-Forum telefonisch interviewt wurde, besteht nur noch aus zehn Mitgliedern, die anderen sind geflüchtet. Die Interviewerin hört Schüsse durchs Telefon, während der Pfarrer in Panik anfügt „Ich will reden, damit die Welt erfährt, was hier los ist – und wenn ich dabei getötet werde. Bitte vergessen Sie uns nicht, berichten Sie über die Menschen in Ndop und beten Sie für uns!“
Auch wenn das Interview schon einige Zeit zurückliegt bestätigt ein aktueller Aufruf der Basler Mission Deutscher Zweig die Zustände, die der Pfarrer schildert.
Wir berichteten, dass viele Flüchtlinge, überwiegend Frauen und Kinder, sich in das im französischsprachigen Teil Kameruns gelegene Kloster Babété gerettet haben.
Dem Kloster sind wir über unsere Mitarbeiter Christa und Jens Herbst seit Jahren verbunden und geben dessen Hilferuf weiter.
Wenn Sie helfen wollen, hier unser Durchgangskonto Volksbank Flein IBAN39 6206 2643 0044 9410 13 (Stichwort Kamerun). Bitte mit Namen und Adresse wegen der Spendenquittung. Siehe auch Fleiner Nachrichten vom 08. Mai.

Ortswechsel

 Wie friedlich ist´s da doch in Bönnigheim! Die Kriminalstatistik lässt es zu, dass sich Juristen mit einem Mord befassen, der fast 200 Jahre zurückliegt…
Auch ansonsten liebt das Städtchen die Superlative: Hier gebar Barbara Schmotzer vor vielen Jahren sage und schreibe 53 Kinder (Weltrekord!). Hier schrieb die emanzipierte und von Goethe verehrte Sophie La Roche den ersten erfolgreichen deutschen Frauenroman. Hier grub der Ortshistoriker Kurt Sartorius in den Kellern der Stadt etwas aus, das Gynäkologen und Ethnologen gleichermaßen verblüffte. Hier ist die größte Naivensammlung zu sehen – von Rousseau bis heute. Hier befindet sich der umfangreichste Obstlehrpfad weit und breit, und eine „Viersektorenstadt“ war B. schon lange vor Berlin. Aber –nobody is perfect- mit einem Schönheitsfehler müssen die Bönnigheimer leben: Bei der Wiederansiedlung des Storchs war Tripsdrill schneller – das Wagenrad auf dem Dach der Burg ist von dem beliebten Vogel immer noch nicht entdeckt worden… Nach Bönnigheim geht unser Ausflug am 15. Juni!
Es sind noch einige Plätze frei, auch gern für Nichtmitglieder. Ausführliche Einladung durch die Vereinsvorsitzende in der letzten Ausgabe des Gemeindeblatts.
Anmeldungen direkt im Weltladen.
H.E.

„Warum schreibt niemand über Kamerun?“

 fragt Jens Herbst, als er im Anschluss an die Mitgliederversammlung zusammen mit seiner Frau Christa das Land, wie sie es vor 20 Jahren kennenlernten und was heute daraus geworden ist, vorstellte. Die „Krise“, wie der Konflikt teilweise noch beschönigend genannt wird, ist zu einem blutigen regionalen Bürgerkrieg ausgeartet – kein Thema für die Medien angesichts von Kriegen, Anschlägen und Katastrophen in aller Welt: Libyen, Kongo Afghanistan, Venezuela, Sri Lanka, Mosambik, Kanada …?

Doch der Reihe nach.

 Die 14. Mitgliederversammlung selbst, besucht von immerhin einem Drittel der Vereinsmitglieder, verlief harmonisch wie gewohnt – ist man doch unter Gleichgesinnten. Begrüßung, auch neuer Mitglieder und Mitarbeiterinnen und Gäste, Rückblick, Ausblick und ein Dankeschön an alle gehören zum festen Ritual der umtriebigen Vorsitzenden Dagmar Hauth.

Der Finanzbericht des Kassierers Gerhard Berroth, routiniert, detailliert und beruhigend zugleich, wurde mit Beifall aufgenommen, zumal auch die beiden Kassenprüferinnen, wie humorvoll angemerkt, trotz intensiver Suche keinen Grund für irgendeine Kritik finden konnten. Keine Frage also, dass Gerhard Berroth bei einer Enthaltung (seiner eigenen) einstimmig entlastet wurde.

Auch der übrige Vorstand hat seine Sache offensichtlich gut gemacht: Herr Pahlke, als Vertreter der kath. Kirchengemeinde St. Franziskus anwesend, hatte ebenfalls einstimmig Erfolg mit dem Antrag, den Vorstand en bloc zu entlasten, und die Wiederwahl

der 1. Vorsitzenden Dagmar Hauth,  des Kassierers Gerhard Berroth und des Schriftführers Hans Echter, war somit nur folgerichtig.

 

Zwei Termine, im Ausblick genannt – der eine zeitlich nah, der andere spät im Herbst: Am 15. Juni, einem Samstag, ist Ausflug nach Bönnigheim (kurze Fahrt, also viel Zeit). Am 15. November, einem Freitag, hören wir vom Amazonas Experten Dr. Rainer Putz, was er vom Regenwald zu berichten weiß (Brasilien hat schon angefangen, Negativschlagzeilen zu machen).

Doch wieder zu Kamerun:

Man muss nur  www.brennpunktkamerun.org aufrufen, um informiert und – geschockt zu sein (Vorsicht: Nichts für schwache Nerven!). Das afrikanische Land mit Kolonialgeschichte (auch deutscher!) erleidet seit etwa zwei Jahren im wirtschaftlich reicheren Westen eine humanitäre Katastrophe – nein, nicht mit religiösem oder ethnischem Hintergrund wie anderswo. Der Staat – koloniale Geschichte – besteht aus einem großen (80 %) frankophonen und einem kleinen (20 %) anglophonen Landesteil. Die benachteiligten oder sich benachteiligt fühlenden Englischsprachigen probten vor zwei Jahren den friedlichen Aufstand (irgendwann reißt wohl der Geduldsfaden). Die Antwort der Zentralregierung: Niederschlagung durch Polizei und Militär, Vertreibung und verbrannte Erde mit vielen Toten, Verletzten und Flüchtlingen.

„Es geht um Macht, Autonomie und ökonomische Gerechtigkeit“ schrieb schon im Herbst vergangenen Jahres der Kamerunreferent von missio, Burchard Schlömer in der Zeitschrift kontinent.

(Noch) eine Insel der Zuflucht, Menschlichkeit und Nächstenliebe: Das Kloster Babété bei Mbouda, nahe der unsicheren (Sprach-)Grenze. Die 14 Benediktinerinnen unter ihrer Leiterin Sr. Odette OSB versorgen zur Zeit etwa 150 Schutzsuchende – zusätzlich zu den vorhandenen Waisen – mit einem Dach über dem Kopf, mit Nahrung, sauberem Trinkwasser, Hygieneartikeln und Zuwendung. Sie, die sonst Landwirtschaft betreiben und Zimmer vermieten, sind wegen der Flüchtlinge ohne Einkünfte und wissen nicht, wie lange sie das noch durchhalten. Um Platz für die Vielen zu schaffen, wollen und müssen sie dringend ein älteres Gebäude auf dem Gelände herrichten, haben aber nicht das Geld dafür.

Sr. Odette richtet einen Hilferuf an die deutschen Wohltäter, allen voran „Mama“ Christa und „Papa“ Jens, den Weltladen und alle, die sich ihnen verbunden fühlen und seither schon gespendet haben. Wer sich neu an der Hilfsaktion beteiligen will, sei versichert: Das Geld kommt auf Heller und Pfennig an, wie bestätigende E-Mails beweisen. Und Schwester Odette versichert (getragen von der Ordensregel „Ora et labora“): Wir beten für euch und wir danken euch!

Wer helfen will (Stichwort „Kamerun“, mit Adresse für die Spendenquittung), hier das Durchgangskonto des Vereins: Volksbank Flein IBAN DE39 6206 2643 0044 9410 13.

Helfen kann auch, wer einen Aufruf der Basler Mission Deutscher Zweig e.V. unterschreibt, online (s.o.) oder auf der Liste, die im Weltladen ausliegt. Der Aufruf richtet sich an die Bundesregierung (es ist ein 2. Versuch) und an die Kirchen in Deutschland. Die Basler Mission verurteilt übrigens nicht nur die Exzesse der Regierung, sondern ebenso die der Separatisten!

 H.E.